Romanistik
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Lebenslauf und wissenschaftliche Tätigkeiten

Nach dem Abitur am Freiburger Berthold-Gymnasium (ausgezeichnet mit dem Leo-Wohleb-Preis für alte Sprachen) Studium der Romanistik, Germanistik und Anglistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Universidad Complutense de Madrid. 1991 Staatsexamen in den Fächern Spanisch („sehr gut“) und Deutsch („sehr gut“), dann Doktorandenstelle im Freiburger Sonderforschungsbereich 321 „Mündlichkeit und Schriftlichkeit“ im Teilprojekt „Nähesprachlich geprägtes Schreiben in der Kolonialhistoriographie Hispanoamerikas (1500-1615)“. 1995 Promotion in Freiburg („summa cum laude“) mit der Arbeit Konquistadoren als Historiographen. Diskurstraditionelle Aspekte in Texten von Francisco de Jerez, Diego de Trujillo, Pedro Pizarro und Alonso Borregán, erschienen 1997 bei Gunter Narr, Tübingen.
Seit 1995 tätig am Institut für Romanische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität, zunächst als wissenschaftliche Assistentin (Lehrstuhl Wulf Oesterreicher), dann als Akademische Rätin bzw. Akademische Oberrätin.
Neben zahlreichen Vorträgen im In- und Ausland (u.a. Madrid, Sevilla, Zafra, Granada, Cádiz, Valencia, Santiago de Compostela, Bogotá, Buenos Aires, Mendoza, Lima, Pisac, Izamal, Concepción) Mitarbeit im Internationalen Projekt CHARTA; 2008 und 2009 Redakteurin des sprachwissenschaftlichen Teils des Romanistischen Jahrbuchs; 2001-2011 Mitarbeit im SFB 573 „Pluralisierung und Autorität in der Frühen Neuzeit 15.-17. Jahrhundert“ im Projekt B5 „Neue und Alte Welt - Wissenstraditionen in der Christianisierung Amerikas“.

Forschungsschwerpunkte
Kolonialhistoriographie, Varietätenlinguistik, Mündlichkeitsforschung, Textlinguistik, Editionswissenschaft, Pragmatik, Verbale Höflichkeit, Übersetzungswissenschaft und kontrastive Textologie.


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