Romanistik
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Lehre

In meiner Lehre verbinde ich philologische Grundlagenarbeit mit kultur- und medientheoretischen Fragestellungen: Von Einführungsübungen und Methodenvorlesungen über Seminare zur Literaturtheorie, Rhetorik, Intermedialität, Film- und Serienanalyse bis hin zu thematischen Vertiefungen (u. a. Phantastik, Siglo de Oro, Sor Juana, Petrarkismus, Literatur und Ökonomie/Buchhaltung) steht für mich stets die textnahe, begrifflich präzise Arbeit im Zentrum – ergänzt durch gezielte Perspektivwechsel zwischen Gattung, Medium und historischer Konstellation.
Didaktisch setze ich auf dialogische, aktivierende Formate, die Studierende zum selbstständigen Denken und Schreiben führen: kurze wöchentliche Reading Responses/Kommentare zur Vorbereitung, daran anschließende Sitzungsgespräche mit mäeutischen Fragen, Gruppenarbeiten und Werkstattphasen sowie – wo möglich – Portfolio-Prüfungen statt einmaliger Abschlussklausuren, damit Lernfortschritt sichtbar und reflektierbar wird.
Auch in Vorlesungen arbeite ich bewusst interaktiv und lege großen Wert auf eine dialogische Unterrichtsgestaltung. Wo es zum Gegenstand passt, mache ich literarische und kulturelle Praxis zudem durch die Einbindung externer Kulturschaffender erfahrbar.


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